Amrum. Silence.

April 2017

Es gibt so viele wunderbare Worte die ich über Amrum sagen könnte. Wie stürmisch und kalt der Wind uns begrüßt hat als wir von der Fähre ausstiegen, zum Beispiel. Oder wie rauh sich die See anfühlt wenn man auf den Dünen steht und die Wellen beobachtet, ohne auch nur einen Fuß ins Wasser getan zu haben. Wie wunderschön die endlos langen Dünen inmitten einer winzigen Insel thronen. Wie zauberhaft die Häuser, die Straßenschilder und die Fußwege geschmückt sind. Oder wie eigenartig und liebevoll die Inselbewohner mit allem und jedem umgehen so als wäre man fast in einer anderen Welt gelandet obwohl man sich doch irgendwie zuhause fühlt.

Oder aber, ich sage einfach gar nichts über Amrum. Und lasse all die Bilder mit einer einzigartigen Stille verschmelzen.